Hier findest du die wichtigsten Informationen und Entscheide des Stiftungsrates:
Sitzung des Stiftungsrates vom 22. September 2025
Wahl in den Ersatz-Stiftungsrat / Nachfolge von Joseph im SR-Präsidium
Weder vom Stiftungsrat (SR) noch vom Ersatz-Stiftungsrat (ESR) konnte sich jemand vorstellen, die Nachfolge von Joseph im Präsidium des SR zu übernehmen. Catherine Pfaehler wurde deshalb angefragt. Sie ist auf dem Gelände schon seit vielen Jahren aktiv, ist Mitglied des Ältestenrates, organisiert den jährlichen Open Space und war u.a. auch schon Mitglied des Ersatzstiftungsrates. Sie hat sich an der SR-Sitzung vorgestellt und ihre Vorstellung vom Amt der Präsidentin präsentiert. Catherine beantwortet die Fragen der Anwesenden persönlich, aus ihrem grossen Erfahrungsschatz, und souverän. Bevor Catherine in den SR gewählt werden kann, musste Sie in den ESR gewählt werden. Diese Wahl hat der SR einstimmig und mit Applaus vorgenommen. Catherine wird in Absprache mit dem ESR auf die erste Stelle der Nachrutschliste in den SR gesetzt und nach dem Rücktritt von Joseph per Ende 2026 in den SR gewählt. Der SR konstituiert sich selbst und ernennt Catherine dann zur Präsidentin.
Wahl eines neuen Mitarbeiters Rechnungswesen
Alleine die Erwähnung der Kündigung von Markus an einem Forum führte zu zwei Bewerbungen von Thiellis. Beide stellten sich dem SR vor. Beide überzeugten durch Ihre reife Persönlichkeit und können eine reichhaltige Erfahrung in der Buchhaltung vorweisen. Der Entscheid fiel dem SR deshalb nicht leicht. Die Buchhaltung der dnz ist sehr anspruchsvoll. Deshalb wurde dem Kandidaten der Vorzug gegeben, der Erfahrung mit dem Rechnungsabschluss nach Schweizer Recht vorweisen konnte.
Saison-Kurzüberblick
- Die Saison verlief sehr harmonisch und ohne grössere Zwischenfälle.
- Im Lichthaus sind die früheren Büros nun als Zimmer vermietetet. Die Jugendlichen halten sich schon seit Jahren im Sommer gerne im Lichthaus auf, da es nach aussen Schallgeschützt ist sowie Licht, Tische und Strom vorhanden sind. Nun sind im Lichthaus die früheren Büros als Zimmer vermietetet. Die Mietenden haben sich die Lärmemissionen der Jugendlichen gestört gefühlt. Die Betriebsleitung wird in diesem Winter mit minimalen Mitteln die Verbreitung von Schallwellen reduzieren.
Bauprojekt „dnz-Mitte“
- Über den bestehenden Duschen werden durchsichtige Glasziegel eingesetzt.
- Im Klosterhof sind eine dritte Dusche und ein zusätzlicher Raum für Reinigungsutensilien geplant.
- Das Fidus-Fenster kommt nächstens aus Bonn zurück und wird im Lichthaus aufgebaut.
Claim und Slogan für das Gelände
An der Retraite im November 2024 haben SR und ESR gemeinsam einen Vorschlag für eine Slogan erarbeitet und ihn zum ausfeilen der Kommunikations-Kommission übergeben. Eine Fachfrau wurde gebeten, diesen Vorschlag zu kommentieren. Geleite von dieser Fachansicht entwickelte die Kommunikations-Kommission einen Claim und einen Slogan. Ein Claim ist ein kurzer Zusatz zum Unternehmens-, Organisations- oder Produktenamen, während ein Slogan etwas länger sein darf und eher zeitlich begrenzt in (Werbe-)Kampagnen, Texten, Vorträgen oder Projekten verwendet wird. Der Slogan kam in SR gut an, der Claim wird nochmals überprüft. Dem SR vorgestellt wurden:
- Claim
- Slogan:
Paradies für Gemeinschaft, Kultur und Entfaltung.
Reglement Untervermietungen
In diesem Reglement wird präzisiert, dass in Saison-oder Dauermiete durch Untervermietungen kein Gewinn erwirtschaftet werden darf.
Reglement Winternutzung
Folgende Anpassung wurde vorgenommen:
- Total können neu bis max. acht Nächte pro Monat im eigenen Objekt übernachtet werden (bisher fünf).
Reglement Stellplatzvergabe
Die SteKo hat immer wieder grössere Problem bei der Preisfestsetzung von Wohneinheiten, sowohl bei älteren Objekten, die zu einem zu hohen Preis angeboten werden sollten sowie bei teuren Objekten, die einen Teil der Thiellis als möglich Nachmieter ausschliessen. Deshalb wird in Zukunft ein Stellplatz grundsätzlich ohne dem darauf befindlichen Wohnobjekt übergeben.
Ob das Wohnobjekt auf dem Stellplatz übernommen wird, entscheidet sich nach der Stellplatzvergabe in einer direkten Verhandlung zwischen dem bisherigen und dem neuen Stellplatzmietenden. Lehnt der neue Stellplatzmieter die Übernahme des Objekts ab oder kann keine Einigung über den Preis erzielt werden, ist der Objektbesitzer verpflichtet, das Objekt fristgerecht zu entfernen.
Dieter und Sina stehen für die Verkaufspreis-Beratung zur Verfügung.
Geschäftsordnung
Mitglieder des ESR haben die 10 Jahre alte Geschäftsordnung überarbeitet. Sie regelt die Aufgaben, Pflichten und Prozesse von SR, ESR und Betriebsleitung.
Der SR hat weiter Anpassungen vorgenommen und wird sie der Eidg, Stiftungsaufsicht zur Überprüfung vorlegen.
Pflichtenheftes für die/den Delegierte(n) für die Kontaktpflege zu anderen Naturistengeländen
Ursina wurde an der letzten Sitzung des SR als Delegierte für die Kontaktpflege zu anderen Naturistengeländen gewählt. Nun wurde das Pflichtenheft für dieses Amt verabschiedet.
Stellplatz-Kaution für gehobene Tiny-Häuser
Gehobene Tiny-Häuser sind einiges teurer als die übliche Wohnobjekt auf dem Gelände. Deshalb muss für sie eine höhere Kaution erhoben werden. Für Tinyhäuser ab einem Preis von CHF 50’000.00 beträgt die Stellplatzkaution neu CHF 4’500.00 (bisher CHF 1’500.00).
Verschiedenes
- Krisenleitfaden: bis Ende Jahr fertig.
- Hafenplätze mit Hausbootnutzung: Ein Boot mit der Hauptnutzung als Übernachtungsort ist aufgrund der geltenden kantonalen Bestimmungen nicht zugelassen.
- Bambus: Er wächst im Hafen und am Apfelweg unkontrolliert und wird im 2026 beseitigt.
Für den Stiftungsrat: Joseph, Präsident
Sitzung des Stiftungsrates vom 2. August 2025
Wetter nicht so gut – Umsatz schon
Trotz des schlechten Wetters in der Hauptsaison sind die bisherigen Umsätze sehr gut. Die Vorsaison lief ebenfalls gut.
Nun wird auch das Sitzgefühl sehr gut: Im Restaurant und im Foyer warten nun 110 neue Holz-Stühle auf Gäste.
Fidus-Fenster
Das Fidus-Fenster, das in Haus Helios eingebaut war, ist nach einer Leihgabe für ein Ausstellung in Bonn bald zurück und soll nun für alle sichtbar im Lichthaus platziert werden.
Ein Check durch einen Ingenieur ergab, dass für den Einbau des Fensters im Lichthaus die Installation eines Stahlträgers notwendig wäre. Deshalb wird das Fenster vorübergehend auf einem Bücherregal montiert und erst während der Renovation in die nördliche Aussenwand der Terrasse eingebaut.
Preise ab 2026
Mietobjekte
Zwischen verschiedenen Miet-Objekten gibt es Preisunterschiede, die heute nicht mehr nachvollziehbar sind.
Einzelne Preise wurden deshalb angepasst.
Stellplätze
Alle Faktoren (Quadratmeterpreise, Fixkosten, Sektorzuschläge) werden gleichmässig angehoben. Damit bleiben die Unterschiede zwischen den Objekten im Verhältnis gleich.
Eintritt, Parkplätze
- Jahreskarte neu 190.- (pro Person)
- Tageseintritte Hochsaison beträgt ab 2026 CHF 17.0 (heute Fr 15.00).
- Parkplatz neu 140.- / Saison
- Motorrad 70.- / Saison
- Parkplatz Zwischen- und Nebensaison 8.- / Tag
Die Vergünstigungen werden entsprechend vergrössert.
Bauprojekt „dnz-Mitte“
Wie beim Bauen üblich, gibt es laufend verschieden Entscheide zu fällen. Der Stiftungsrat klärte Details in den Bauplänen für deren Freigabe für die Baueingabe, u.a.:
- im Klosterhof soll ein Putzraum geplant werden.
- der Zugang für Camper muss ab Vordach Klosterhof erweitert werden.
- in der Gemeinschaftsküche werden fünf Kochstellen und drei Abwaschbecken geplant.
- Die Eingangstüren der neuen Gästezimmer sind aus Holz und werden links und rechts von eine Festverglasung mit Vorgang flankiert.
- Für die Vergabe der anstehenden Arbeiten sollen pro Arbeitsgattung mindestens von drei Unternehmern eine Offerte eingeholt werden.
- Die Architekturhonorare für die Projektierung, Ausschreibung und Realisierung des Bauprojektes Dorfbrunnen Mitte in der Höhe von rund CHF 138’000 wurden freigegeben.
Zusätzlich zur Gemeinde müssen auch Ämter die Baueingabe bearbeiten. Damit das Ziel, den Gästetrakt im Herbst 2026 / Frühling 2027 erstellen zu können, realistisch bleibt, empfiehlt die Gemeinde Gampelen das Baugesuch in zwei Teilprojekte, „Klosterhof“ und „Lichthaus/Gemeinschaftsküche/Gästehaus“, aufzusplitten.
Das kostet zwar rund Fr. 5500 mehr, lohnt sich aber mit Blick auf unseren Zeitplan.
Weitergabe von Personendaten an die ONS nach Geländeausschluss
Der Vorstand der ONS wünscht, Angaben zu den Personen zu erhalten, die vom Gelände ausgeschlossen werden.
Gemäss einer Juristin des eidg. Datenschutzbeauftragten ist dies aus verschiedenen Gründen ein sehr sensibles Gebiet. Bei Verstössen gegen die Geländeordnung, bei Verdacht auf sexuelle Belästigung, bei sexuellen Übergriffen usw. ist die Weitergabe von Personendaten nicht möglich, ausser die betroffene Person gibt schriftlich ihr Einverständnis.
Der Stiftungsrat kann aufgrund dieser rechtlichen Situation, dem nachvollziehbaren Wunsch der ONS nicht nachzukommen.
Jahresrechnung und Bilanz 2024
Die Jahresrechnung, Bilanz und Erfolgsrechnung 2024 wurden nach der Freigabe durch die Revisionsstelle genehmigt.
Gleichzeitig wurden, um den rechtlichen Anforderungen zu genügen, auch die Organisationspapiere der Stiftung, der Tätigkeitsbericht 2024 und weitere Dokumente genehmigt.
Verschiedenes
- Zwei Gelände-Verweise wurden ausgesprochen.
- Markus Näf gibt tritt als Buchhalter auf Herbst 2026 zurück. Interessierte melden sich bei Felix.
Für den Stiftungsrat: Joseph, Präsident
Sitzung des Stiftungsrates vom 6. Juni 2025
Stand des Bauprojektes dnz-Mitte (Lichthaus/Klosterhof)
Das Projekt ist im Fluss und Marcel hat über den überarbeiteten Planungsstand orientiert.
Der Stiftungsrat hat dabei u.a. über die Dachform der sanitären Anlagen diskutiert und den Entscheid bei einer Besichtigung vor Ort gefällt.
Verantwortung für den behindertengerechten Neubau des G06
An der letzten Sitzung wurde als Ersatz für das G06 ein behindertengerechter Neubau beschlossen. Marcel erhält die Kompetenz, eine(n) geeignete(n) Architektin zu suchen.
Platzierung des Fidus-Fensters
Im Haus «Helios» war ein Fenster des Künstlers und Lebensreformers Fidus (1868 – 1948) eingebaut. Das Fenster wurde für eine Ausstellung an die Bundeskunsthalle in Bonn ausgeliehen und wird im Herbst zurückkommen. Es wird nicht mehr im «Helios» eingebaut.
Die AG Archiv schlägt für die Neuplatzierung den Aufenthaltsraum im Lichthaus vor.
Der Stiftungsrat prüfte nun zwei Varianten zur Platzierung hinter der Theke, die sowieso entfernt wird:
– Das Fenster steht erhöht auf einem Sockel vor der Wand wird hinterleuchtet und durch eine Glasvitrine gesichert als eventuelle Übergangslösung.
– Einbau in die Mauer, mit Schutz durch ein Sicherheitsglas aussen und innen zu einem späteren Zeitpunkt im Zusammenhang der Renovation des Lichthauses.
Lärm aus der Umgebung
Vor allem die Geräusche der Kieswerks Bühler ennet der Zihl stören Thiellis immer wieder. Der Stiftungsrat hat dazu einen Bericht eingeholt. Grundsätzlich ist die Ermittlung von Industrie- und Gewerbelärm komplex, weil er von der Art des Betriebs und den Tätigkeiten abhängig ist. Doch gibt es Grenzwerte, die einzuhalten sind: 60 dB am Tag und 50 dB in der Nacht. Nun liegt es an uns, die Werte zu erheben.
Alle Thiellis, die sich an Lärm stören, können die Werte mit einer App messen. Solche App’s gibt es in den App Stores einige. Wer eine Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte auf dem Gelände misst, kann dies mit detaillierten Angaben via db@die-neue-zeit.ch Felix melden.
AG Uferpflege
An der letzten Sitzung wurden Möglichkeiten vorgeschlagen, Marcel auf seinen Wunsch von dieser Aufgabe zu entlasten.
Der Aufruf an dieser Stelle an alle Thiellis, sich für diese Aufgabe zu melden, blieb ohne Echo.
Marcel wird nun den organisatorischen Teil der Aufgabe weiterführen, den finanziellen Teil übernimmt der Geländewart Stefan.
Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen
Unser Gelände grenzt an ein bedeutendes Naturschutzgebiet. Aus diesem Grunde will die Stiftung mit einigen Naturschutzorganisationen zusammenarbeiten. Der Betriebsleiter Felix wird sie kontaktieren.
Verstärkung der Kontaktpflege mit anderen Naturistengeländen
Im letzten Jahr hat der Stiftungsrat bei der Diskussion des Kommunikationskonzeptes beschlossen, die Kontakte zu den anderen Naturistengeländen in der Schweiz und der Schweizer Naturisten Union (SNU) zu vertiefen Ursina hat sich auf Anfrage bereit erklärt im Namen der Stiftung «die neue zeit» die Rolle als Delegierte der Stiftung für die Kontaktpflege mit anderen Naturistengeländen zu übernehmen. Sie hat an der Sitzung Ihre Ideen vorgestellt. Joseph wird mit Ursina zusammen ein Pflichtenheft erstellen.
Kompetenz für verschieben von Vermögen auf Bankkonto
Die Stiftung verfügt über mehrere Bankkonten mit unterschiedlichen Funktionen: Zahlungen, Geldanlage. Die Umlagerung von Geld einem Konto zum einem andren muss kurzfristig erfolgen können, um höhere Zinssätze optimal zu nutzen. Die Finanzkompetenz der Betriebsleitung reicht für diese Verschiebung nicht.
Vermögens-Verschiebungen zwischen Bankkonten, welche die Kompetenz der Betriebsleitung übersteigen, können künftig mit der Unterschrift zu zweien (Betriebsleitung und Präsidium Finanzkommission) ausgeführt werden.
Festlegen der Verantwortlichen im Thema «Legate»
Der Stiftungsrat hat im letzten Jahr das von der Finanzkommission erarbeitete Fundraising-Konzept verabschiedet. Ein Schwerpunkt des Konzeptes ist das Gewinnen von Legaten. Edi wird eine Person suchen, die sich dem Thema Legate annehmen wird.
Anforderungsprofil für zukünftige Ersatz-Stiftungsratsmitglieder
Joseph hat auf Wunsch des Ersatzstiftungsrates (ESR) ein Anforderungsprofil für neue ESR-Mitglieder erarbeitet. Dieses wurde genehmigt.
Pachtvertragsverlängerung mit dem Verein Sitzberg
Das Naturistengelände Sitzberg im Zürcher Oberland gehört wie Thielle der Stiftung «die neue zeit». Die Stiftung hat den Sitzberg an den Verein «Natürlich Sitzberg» verpachtet.
Das Schwimmbad ist das Herz des Geländes. Das Pumpenhaus des Schwimmbades droht abzurutschen. Es muss deshalb total saniert oder neu erstellt werden.
Die Stiftung hat im letzten Jahr die Heizung im Hauptgebäude ersetzt. Die Pächter wollen die Stiftung deshalb nicht schon wieder finanziell belasten, sondern die Sanierung des Pumpenhauses mit Eigenmitteln, zinslose Darlehen von Mitgliedern und Spenden finanzieren. Nur wenn nötig soll ein Beitrag des Geländeaufbaufonds der Stiftung/ONS beantragt werden. Um die zinslosen Darlehen der Mitglieder über mehrere Jahre zu sichern, beantragt «Natürlich Sitzberg» die Pachtdauer vorzeitig zu verlängern. Dies hat der Stiftungsrat genehmigt.
Für den Stiftungsrat: Joseph, Präsident
Sitzung des Stiftungsrates vom 9. Mai 2025
Anschaffung eines Firmen-Occasionsauto
Der Kauf eines Occasionsautos für max. 8’000.- CHF wurde genehmigt. Die Betriebsleitung konnte im Anschluss ein Elektrofahrzeug für CHF 6000.- erwerben.
Stand des Bauprojektes dnz-Mitte (Lichthaus/Klosterhof)
Im Klosterhof soll keine zusätzliche, schliessbare Dusche erstellt werden. Es bleibt bei den zwei bestehenden offenen. Eingebaut wird aber ein Kinder-WC.
Im OG des Lichthauses sind Zimmer dauerhaft vermietet und der Multifunktions-Raum dient als Sitzungszimmer, Übungsraum usw. Um dieser Situation gerecht zu werden, soll das bisherig WC mit Dusche durch zwei zusätzlich separate WC’s ergänzt werden.
Renovation G06
Eine konsequent rollstuhlgängige Miet-Wohneinheit (inkl. Toilette) fehlt auf dem Gelände. Diese wird nun mit einem Neubau von G06 geschaffen. Kosten inkl. Toilette: ca. 70’000 CHF.
G06 wird bis zur Saisoneröffnung ausschliesslich für Menschen mit Rollstuhl oder Mobilitätsbehinderung zur Vermietung zur Verfügung stehen. Nach Saisoneröffnung ist es für alle zur Reservation frei.
Sanierung Dusche Haus Helios
Im Haus Helios ist die Dusche in schlechtem Zustand und von Schimmel befallen. Der Grund liegt u.a. in der Bauweise des Hauses und der Art der Kachelung der Dusche.
Mit einer Reinigungsfirma/Fachperson wird geklärt, ob eine minimale Renovation möglich ist. Falls nicht, wird eine Komplettsanierung ausgeführt.
Legat
Der Stiftungsrat ist dankbar für das Legat von Ruth Held von 60’000.- CHF. Es ist bei der dnz eingegangen.
Erdbewegungen auf dem Gelände
Im Gewässerraum (Sektoren A, B und C) wurden von Thiellis Wasserfassung in den Boden gegraben. Dies ist nicht erlaubt. Die bereits erstellten Wasserfassungen müssen zurückgebaut werden.
Fotografieren auf dem Gelände
Das Fotografierverbot auf dem Gelände führt immer wieder zu Spannungen, vor allem wenn es um notwendige Dokumentation geht wie z.B. für Versicherungen nach Unwettern. Abhilfe soll folgende Lösung schaffen: Ein enger Kreis von Thiellis bildet ein Fototeam. Die Mitglieder dieses Teams erhalten eine generelle Fotografie-Bewilligung. Sie verpflichten sich vertraglich, sich an die Regeln zu halten und stehen den Thiellis für erforderliche Fotoaufnahmen zur Verfügung.
Im Winterhalbjahr sind notwendige Sachfotografien von Wohnwagen durch alle Thiellis möglich. Denn in dieser Zeit dürften weder die Betriebsleitung noch die Mitglieder des Fototeams schnell genug erreichbar sein.
Verabschieden der Geländeordnung div. Anpassungen
Als Folge der Fotografie-Regelung musst die Geländeordnung angepasst werden. Gleichzeitig wurde sie ergänzt: Verdächtige Beobachtungen und Vorfällen sollen der Betriebsleitung gemeldet werden, wie dies das Konzept der Präventions-Kommission vorsieht.
Interessante Aufgabe in der AG Uferpflege
Marcel leitet diese Arbeitsgruppe und möchte nach intensiven Jahren diese Funktion abgeben. Das Job-Profil: Jährlich Unterhaltsanzeige, Arbeitsplan und Abrechnungskontrolle, ca. 5 Tage pro Jahr Schilf schneiden, Schlamm ausbaggern und kochen für 5 – 6 Personen.
Wer diese wichtige Aufgabe übernehmen möchte, melde sich bei der Betriebsleitung.
Für den Stiftungsrat: Joseph, Präsident
Sitzung des Stiftungsrates vom 14. März 2025
Bauprojekt „dnz-Mitte“
Auftrag Baueingabe
Für das Lichthaus, den Wurmanbau, die sanitäre Anlagen Klosterhof und die Gemeinschaftsküche hat Philipp ein Renovationskonzept ausgearbeitet.
In einer Offertanfragen-Runde für die Projektie¬rung, Planung bis und mit Baueingabe schwang die Käsermann & Partner Architekten AG aus Müntschemir obenaus. Verschiedene Fragen in Zusammenhang mit diesem Projekt wurden an einer gemeinsamen Sitzung des Ersatzstiftungsrates mit dem SR am 11. Januar 2025 geklärt.
Der SR hat nach einer Besprechung mit dem zuständigen Architekten den Auftrag an diese Firma erteilt. Für den Holzanbau (Gästehaus) werden noch weitere Abklärungen gemacht und Offerten eingeholt. Zum Zuge kommen soll eine Holzbaufirma aus der Region.
Bauherrenbegleitung
Als unabhängig Berater für dieses umfangreiche Bauprojekt hat der SR nach einem Kennenlerngespräch Stephan Probst von Stephan Probst & Partner AG gewählt. Dieses Architekturbüro ist auf Umbau und Renovation spezialisiert und hat seinen Sitz in Bern.
Steuerung und Überwachung
Marcel hat ein Konzept für die organisatorische Bewältigung dieses grossen Bauvorhabens erstellt. Darin sind die Rollen und Funktionen aller Beteiligten festgelegt: SR. Architekt, Bauherrenvertreter, Fachberater (geländeinterne Fachleute). Marcel ist Verbindungsglied zwischen SR und Architekt. Stephan Probst steht ihm als Berater zu Seite.
Neue Regelung auf dem See
Oft ist es nicht einfach: Das Jagdinspektorat hat bei einer Begehung bemerkt, dass die Nutzungsregelung bei «unserem» Seeanstoss der Binnenschifffahrtsverordnung entspricht. In diesem Seebereich müsse aber die die Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate (WZVV) des Bundesamtes für Umweltschutz (BAFU) angewendet werden.
Gemäss WZVV ist das Fahren mit Kitesurf-Brettern oder ähnlichen Geräten (z.B. SUP, Foilsurfen) und der Betrieb von Modellbooten verboten.
Allerdings haben wir Glück: Das SUP-Verbot durch die Seepolizei wird momentan nicht vollzogen. Das Jagdinspektorat toleriert die aktuelle Handhabung voraussichtlich bis zu einer nächsten Ver-ordnungs- oder Schutzgebietsrevision.
Marcel wird an Pfingsten über die neue Situation mit den Verbotszonen auf dem See informieren.
Gelände-Begehung mit der Gemeinde
Gute Beziehungen zur Gemeinde Gampelen sind dem SR wichtig. Deshalb wurden die neue Bauverwalterin und der neue, für Bauten zuständigen Gemeinderat von Gampelen zu einer Besichtigung des Geländes eingeladen. Vertreter des Stiftungsrates und des Betriebes führten am 13. Januar 2025 zusammen mit dem ehemaligen Bauverwalter der Gemeinde Gampelen zwei Neuen über das Gelände. Die Stimmung unter den Beteiligten war locker und konstruktiv.
Gewässerraum
Der Kanton Bern will der Zihl entlang ein möglichst breites Band als Gewässer-(Schutz)raum festlegen. Der SR hat über ein Anwaltsbüro eine Einsprache via die Ge¬meinde Gampelen an das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) eingereicht.
Inwieweit der Gewässerraum Einschränkungen für die Wohneinheiten, Bauten und Anlagen des Geländes hat ist aktuell unklar. Marcel, Mitglied des Stiftungsrates, wird die Auslegung der Bestimmung mit dem AGR klären und anschliessend die Thiellis informieren.
Tiny-Häuser
Seit einiger Zeit dürfen auf dem Gelände Tiny-Häuser aufgestellt werden. Dabei wurden die Bauvorgaben in der Regel eingehalten, jedoch nicht immer der Gelände-Grundsatz der ‘Einfachheit’. Das Thema soll in einem Open Space diskutiert werden. Die Stellplatz-Kommission (SteKo) wird dies mit der Open Space-Organisatorin Catherine aufgleisen.
Prämie für den Betriebsleiter
Die ausserordentliche Arbeitsleistung und das grosse Engagement von Betriebsleiter Felix fallen sowohl in den Gremien wie auch auf dem Gelände positiv auf. Ihm wurde deshalb als Anerkennung eine Prämie in der Höhe von 1’500.- CHF zugesprochen.
Reglements für vergünstigte Saisonkarten
Das Reglement wurde vereinfacht. Künftig sind nur noch die Belege für die Bewilligung der Vergünstigung einzureichen. Ein Formular muss nicht mehr ausgefüllt werden.
Für den Stiftungsrat: Joseph, Präsident
Bericht über die Retraite 2024
Gegen Ende Jahr trifft sich der Stiftungsrat (SR) jeweils an einem Wochenende zu einer Retraite. Seit letztem Jahr sind am Samstag auch die Mitglieder des Ersatzstiftungsrates (ESR) mit dabei. Im Zentrum des Samstags stand in diesem Jahr die Gestaltung der Zukunft von Thielle. Am Sonntag ging es vor allem um Infrastruktur, Pflege des Geländes und Finanzen.
Gemeinsame Sitzung SR und ESR, 30.11.2024
Joseph stimmte mit der Geschichte «Die beiden Brüder, der Greis und der Vogel» auf den Tag ein: Sie macht deutlich, wie viel Entscheidungsfreiheit wir in jedem Augenblick haben.
Rücktritt von Joseph als Präsident des Stiftungsrates auf Ende 2026
Frühzeitig hat Joseph seinen Rücktritt per Ende 2026 angekündigt. Dadurch hat er Raum geschaffen, dass der SR Vorgehen und Varianten gründlich prüfen kann, z.B. erweitern des SR auf 7 Mitglieder, Co-Präsidium …
In diesem Zusammenhang wurde auch begrüsst, dass die Mitarbeit der ESR-Mitglieder merklich zugenommen hat.
Joseph wird ein Pflichtenheft erstellen und im SR wird seine Nachfolge ein stehendes Traktandum sein.
Werte
Die Rahmenbedingungen für Thielle haben sich in der letzten Zeit zunehmend verengt. Wie können wir uns Thielle im heutigen Umfang für die nächsten Jahrzehnte erhalten? Diese Frage beschäftigt die Verantwortlichen des Geländes stark.
Joseph stellte die Frage, welches die fünf wichtigsten Werte sind, die uns helfen die Zukunft von Thielle zu sichern. In Gruppen wurden diese herausgearbeitet:
- Vertrauenswürdigkeit
- Wertschätzung
- Einfachheit/Ökologie
- Gesundheitsbewusstsein
- Zusammenleben
Werte leben: auf in eine neue Zeit
Mit einer humorvollen Geschichte stellte Maximilian eine utopische Lösung für die Beschränkungen durch den Kanton in den Raum (s. thieller info 2025). Sie regte an, unsere Situation neu zu denken. «Neu» soll aber nicht heissen, einer Illusion zu verfallen, sondern mit den Beinen auf dem Boden grosse Schritte zu machen.
Kurz- und mittelfristig müssen wir den Wert «Vertrauenswürdigkeit» gegenüber wichtigen Partnern stärken: mit Ämtern, Naturschutz- und Vogelschutzorganisationen. Sie sind es, die uns zunehmend einschränken. Unsere Vertrauenswürdigkeit können wir zeigen, in dem wir die Prozesse mit der Verwaltung strikte einhalten und darüber hinaus unseren Einsatz für Mensch und Natur «mustergültig» beweisen.
Wie kann das erreicht werden? Abstützend auf unseren Werten und den Wirkfeldern des grossen Inspirators und Thielle-Mitbegründers Werner Zimmermann sowie eines Modells aus dem Kommunikationskonzept wollen SR und ESR folgende Handlungsfelder weiterentwickeln oder neu anpacken (Auszug):
Zusammenleben
- Thieller Werte erhalten
- Gemeinsame Aktivitäten wie Forum, Vorträge, Open space, Volkstanz
- Aktive Gemeinschaftsbildung
Gesundheit(sbewusstsein)
- Lädeli und Restaurant: Ernährung: lokal, vegetarisch, bio
- Vorträge und Aktivitäten zur Gesundheitsförderung
- Ruhige und aktive Zonen
Einfacheit/Ökologie
- Wald- und Uferpflege
- Ökologische Infrastruktur, Baubiologie
- Ökologie auf den Stellplätzen fördern
Lebensbalance
- Generationen verbindend
- Werte auch im Kulturprogramm umsetzen
- Ausgleich im Alltag: Ruhe, Erholung, Wellness
Aufgeführt sind hier nur jeweils drei Massnahmen. Mehr Details enthält der Bericht in den «thieller info 2025».
Bei der konkreten Ausarbeitung sollen auch die Ergebnisse der Open Spaces einbezogen werden.
Eine Arbeitsgruppe (Joseph, Verena, Felix, Maximilian) wird für den SR einen Vorschlag ausarbeiten, wie dieses umfangreiche und anspruchsvolle Projekt organisiert werden kann.
Was ist die Mission der Stiftung «die neue zeit»
Die vorangehenden Diskussionen zeigten: Das Feuer für Thielle brennt immer noch heiss und hell. Wie lässt sich diese Mission auf den Punkt bringen und mit einem einprägsamen Slogan veranschaulichen? In Gruppenarbeit und Plenumsdiskussion ergab sich der Rohdiamant «Paradies für Entfaltung von Mensch und Natur». Felix wird ihn mit einer Werbefachperson bearbeiten und schleifen.
Auftritt mit vollem Namen
Weil wir Nachteile befürchten, treten Mitglieder des SR oft nur mit dem Vornamen und dem ersten Buchstaben unseres Nachnamens auf. Im Kommunikationskonzept wurde dargestellt wie mit den Angaben, die von den Mitgliedern des SR und der Betriebsleitung von Amtes wegen im Internet zu finden sind, mit einer einfachen Online-Suche die privaten Daten gefunden werden. Maximilian stellte deshalb die Frage, wie zeitgemäss diese Schutzmassnahme noch ist, auch mit Blick auf den gesellschaftlichen Wandel. So haben z.B. den letzten Jahren bedeutende Unternehmen das Thema FKK für TV-Spots genutzt.
In der Diskussion wurde betont, dass wir uns nicht verstecken müssen: Wenn wir offener auftreten, fördern wir das Interesse für den Naturismus. So wurde beschlossen, intern nur noch die Vornamen zu verwenden und extern, wenn immer möglich (wenn es die berufliche Situation erlaubt), mit vollem Namen für unsere Sache einzustehen.
Fortbildungsangebot für SR, ESR und BL
Verena hat für SR, ESR und Betriebsleitung eine 1-tägige Fortbildung vorgeschlagen: Community Building Skills Training (CBST). Diese Skills ermöglichen eine bessere und klarere Kommunikation und die Erfahrung von Gemeinschaftsbildung.
Die Teilnahme wurde beschlossen.
Sitzung des Stiftungsrates, 1.12.2024
Auflösung oder Weiterführung der BauKo
Für die Bau-Kommission war die Planung des Umbaus des Lichthauses inkl. Anbauten eine sehr grosse Belastung. Die Planungsarbeit lief nicht wie gewünscht und innerhalb der Bau-Kommission traten Spannungen auf. Unter der Leitung von Catherine wurde mit einem Circle (Kraft des Kreises) ein Gesprächsraum geschaffen und die Situation ausdiskutiert. Die Mitarbeit in dieser Kommission war nicht mehr für alle möglich und der SR musste sich fragen, in welcher Form er sich in Bau-Fragen am besten beraten lassen kann.
Er entschied sich für eine externe Fachperson (ExpertIn/ArchitektIn), die noch bestimmt werden muss. Die BauKo wird deshalb aufgelöst.
Renovation Lichthaus
Renovationskonzept Lichthaus
Das Renovationskonzept «Lichthaus inkl. Umgebungsarbeiten» von Philipp schätzt die Kosten grob auf CHF 1’180’000.–. Diese hohen Kosten verzögern auch die vielen anstehenden, notwendigen Renovationen der anderen Gebäude. Die Strategische Finanzplanung muss dies abbilden.
Der SR will das Lichthaus als erstes renovieren. Alle Bauvorhaben müssen mitgedacht und etappiert werden. Zur Finanzierung sollen das Vermögen der «neuen zeit» und der Geländeaufbaufonds herangezogen werden. Die ONS wird für eine Teil-Schenkung und ein Darlehen angefragt. Weitere Mittel sollen über Darlehen und projektbezogene Spenden der Thiellis gesucht werden.
Bauprojekt Lichthaus
Vier Architekturbüros wurden für eine Offerte für die Baueingabe Lichthaus angefragt. Mit dreien konnte eine Begehung durchgeführt werden. Die vier Offerten liegen z.T. weit auseinander
Der SR hat ein Kostendach von Fr. 30’000.- und permanenter Kostenkontrolle vorgegeben und setzt auf eine möglichst einfache Bauweise.
Für den Zuschlag müssen weitere Informationen eingeholt werden.
Strategische Finanzplanung
Anfangs November wurden an einer Begehung auf dem Gelände der Zustand der Gebäude sowie der Finanzbedarf für deren Unterhalt erhoben.
Der Geländeaufbaufond GAF der ONS ist sozusagen die Bank des Geländes. Die dnz kann beim GAF Geld ausleihen. Sie muss dieses dann zurückbezahlen.
Wenn zusätzliche Gelder generiert werden können, können dringende Arbeiten früher ausgeführt werden. Im Gespräch ist auch eine Schallschutzmauer zum Kieswerk von HOLCIM.
Der SR wird einen 10-Jahres-Plan erstellen und ihn den Thiellis an Pfingsten vorstellen.
Beitrag der Stiftung Cerebral
Die Stiftung Cerebral unterstützt Projekte, damit Menschen mit einer cerebralen
Bewegungsbeeinträchtigung und ihre Familien ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können. Sie wurde von Marcel angefragt, konkrete Projekte für mehr Barrierefreiheit für Behinderte in Thielle zu unterstützen.
Die Stiftung hat mitgeteilt, dass sie im Bereich Camping nur den TCS fachlich und finanziell unterstützt.
AG Uferpflege
Marcel berichtet, dass sechs Personen innerhalb von zwei Tagen das Schilf speditiv geschnitten haben. In der Zufahrt zum Hafen und in der alte Badebucht wurde Schlamm abgepumpt.
AG Wald
Das Stefan Best erstellte Waldpflegekonzept wurde innerhalb von 24 h vom regionalen Förster in Ins bewilligt. Danke Best für die hervorragende Arbeit. Es plant nicht nur die Pflege des Waldes, sondern auch die Gestaltung als Erholungsraum mit Sitzgelegenheiten, Picknicktisch und Hängemattenvorrichtungen. Genauere Informationen folgen spätestens an Pfingsten.
Fundraising-Konzept «die neue zeit»
Als Gemeinschaftsarbeit der Finanz- und der Kommunikationskommission haben Ursina, René und Maximilian ein Fundraising-Konzept für «die neue zeit» erarbeitet. Das Konzept wird vom SR genehmigt.
Verabschiedung diverser Pflichtenhefte / Beilage (10’)
Die ausstehenden Pflichtenhefte der JuKo, AG Schnupperführungen, AG Thieller Info, AG Öffentlicher Verkehr und der Stellplatz-Kommission STEKO wurden verabschiedet.
Joseph, Präsident des Stiftungsrates
Sitzung des Stiftungsrates vom 13. Sept. 2024
Information der Betriebsleitung: Pumpenhaus
Die Hauswirtschaft soll beim Pumpenhaus zentralisiert werden. Für das Team ergibt das einfachere Arbeitsabläufe. Damit die Kosten im Griff bleiben, soll der Innenausbau weit möglichst intern an die Hand genommen werden.
Informationen der Mitglieder des Stiftungsrates (SR)
– Leider war das Theater Vitamin B zu spät auf dem Programm, es waren nur noch wenige Kinder anwesend. Das nächste Mal wird anders programmiert.
– Immer wieder halten sich Kinder allein in der Bucht auf, obwohl dies Gefahren birgt. Die Eltern sind für die Aufsicht der Kinder verantwortlich – auch in der Bucht.
– Einige Thiellis stören die Schiffe von Nicht-Thiellis in der Bucht. Die Betriebsleitung ist deswegen mit der Seepolizei in Kontakt. Unmittelbare Störungen können alle Thiellis direkt mit den Bootsbesitzenden klären. Kann keine Lösung gefunden werden, z.B. wenn ein Boot hinter der Bojenlinie parkiert oder die Lautstärke aus einem Boot sehr hoch ist, kann die Seepolizei direkt über die Nummer der Polizei angerufen werden.
– Die Regelungen des Jagd-Inspektorats zu den Monaten, an denen am und im See gearbeitet werden darf, sind widersprüchlich und für uns nicht ideal: Wir suchen den Kompromiss.
– Für den Sauna-Besuch gilt ein freiwilliger Beitrag von mindestens Fr 5.- pro Person und Saunaabend als angemessen. Da offenbar etliche Saunierende die Kasse übersehen, wird eine grössere Kasse angebracht. Wer eine Geldüberweisung vorzieht, benutze bitte die aufgelegten Einzahlungsscheine.
Mehrkosten für behindertengerechtes Bauen
Marcel Z. hat die Stiftung Cerebral kontaktiert. Sie unterstützt Massnahmen, damit Gebäude und Veranstaltungen für Menschen mit einer Beeinträchtigung zugänglich werden. Marcel unterbreitet der Stiftung folgende Projekte:
– Lichthaus/Terrasse/Gästehaus: hindernisfreier Zugang
– Behinderten WC/Dusche und/oder hindernisfreies Studio
– Stellplatz G6: Tiny-Haus mit erhöhten Anforderungen
– Rampenzugang zu Laden/Bibliothek/PK und ONS-Büro
– Badeeinstieg: weitere Hilfsmittel
– Sauna: Zugang ermöglichen
Vorprojektstudie Umbau/Renovation Lichthaus und Anbauten
Ein heikler Umbau wie jener der Lichthauses inkl. der Annexbauten ist komplex, es gibt nicht die eine Lösung. So entstanden grundlegende Meinungsverschiedenheiten zwischen der Baukommission und dem Architekten Philipp H., aber auch innerhalb der Baukommission. So musste die Zusammenarbeit mit Philipp H. beendet werden. Die Weiterarbeit am Projekt wird rasch neu aufgegleist.
Jahresbudget für Werkstatt und Atelier
Für den Betrieb und Pflege des Ateliers und der Werkstatt hat der Stiftungsrat das beantragte Jahres-Budget genehmigt.
Wandmalerei beim Volleyballfeld
Ein kolumbianischer Kunstschaffender weilte zurzeit dieser Sitzung auf dem Gelände.
Er hat angefragt, ob er gegen Entgelt einer Wandmalerei erstellen dürfe.
Der SR sähe gerne ein bunteres Gelände. Er möchte dies aber von Thiellis ausführen lassen.
Kommunikationskonzept für «die neue Zeit»
Das von Ursina R. und Maximilian H. erarbeitete Kommunikationskonzept wurde in der Kommunikationskommission (KoKo) vorbehandelt. Die KoKo hat etliche Empfehlungen des Konzeptes entschieden, welche die operative Ebene betreffen. Dem SR wurden nun die strategischen Themen vorgelegt wie Grundsätze, Ziele usw. Sie wurden praktisch alle angenommen. Auch soll ein Handbuch für die Kommunikation in schwierigen Situationen und in Krisen erstellt werden sowie die Beziehungen zu Nachbarn und den anderen Naturistenorganisationen verstärkt werden.
Gründung einer AG Waldpflege
Der regionale Waldplan des Kanton Bern definiert den Auenwald auf unserem Gelände als Erholungswald resp. als Wald mit erhöhten Freizeitaktivitäten. Auf Initiative eines Thiellis soll der Wald gepflegt werden, damit der Wald auch genutzt werden kann. Dafür werden max. Fr. 1’200.00 zur Verfügung gestellt. Eine Arbeitsgruppe aus internen Fachleuten soll die Arbeit übernehmen: Geländewart, Förster, Forstwart, ökologische Gartenbauer und mind. ein Mitglied des SR oder des Ersatzstiftungsrates, evtl. weitere Personen.
Pflichtenhefte AG Marktplatz und AG Uferpflege
Die beiden Pflichtenhefte wurden genehmigt.
Information: Interessengemeinschaft Camping Gampelen (IG C G)
Unser Nachbar-Campingplatz Gampelen muss auf Ende Saison 2024 schliessen. Der öffentlich zugängliche Badeplatz wird aber auch künftig der Bevölkerung zur Verfügung stehen.
Zwischen La Têne und La Sauge ist von der Gemeinde ein Erlebnisweg angedacht. Dieser dürfte
aussen an unserem Gelände vorbeiführen.
Der Gemeindepräsident von Gampelen und Besitzer des Rothauses, E. Dietrich, will auf dem Gelände beim Rothaus einen kleineren Campingplatz errichten.
Information: Parlamentarischer Vorstoss «Kein Verdrängen der Menschen aus der Natur»
Mit einer Motion fordern 6 Parlamentsmitglieder von der Bernischen Regierung, dass die Menschen nicht weiter aus Umweltschutzgründen vom Bieler- und Thunersee verdrängt werden. Der Kanton plant mit dem Sachplan Seeverkehr und der Ausweitung bestehender Naturschutzgebiete weitere Verbote und Einschränkungen.
Der Grosser Rat des Kantons Bern hat anfangs September die Motion in allen Punkten gutgeheissen.
Ausgelöst wurde diese Motion durch die «IG Südufer», in der sich Gemeindebehörden, Vereinen und Einzelpersonen vernetzt haben, um die Erholungsgebiete an Bielersee zu erhalten.
Für den Stiftungsrat: Joseph G., Präsident
3. August 2024
Treffen Stiftungsrat mit Ersatzstiftungsrat
Der Ersatzstiftungsrat: mehr als nur «Ersatz»
Der Stiftungsrat (SR) ist zwar das oberste Organ der Stiftung «die neue zeit». In der Stiftungsurkunde wurde jedoch eine für Stiftungen unübliche «Kontrollinstanz» festgelegt: Der Ersatzstiftungsrat (ESR). Die Mitglieder dieses 7-köpfigen Gremiums bereiten sich durch Unterstützung des SR auf ihre zukünftige Rolle vor: Sie sind aktiv in Kommissionen, schreiben abwechselnd das Protokoll der SR-Sitzungen und übernehmen bei Bedarf weitere Aufgaben.
Gleichzeitig ist der ESR auch Aufsichtsgremium über den Stiftungsrat, das bei bestimmten Vorfällen aktiv werden kann.
Jeweils an der August-Sitzung des SR lädt er den ESR zu einem rund stündigen Austausch ein. Im Herbst treffen sich SR und ESR zu einer eintägigen Retraite.
Am diesjährigen Augusttreffen haben beide Gremien die konstruktive Zusammenarbeit betont und einige Themen besprochen:
- Geschäftsordnung: Der ESR machte den Vorschlag, die rund 10-jährige Geschäftsordnung vor allem sprachlich zu aktualisieren. Der SR begrüsste diesen Vorschlag.
- «Ein Amt bringt Würde und Bürde» heisst es schön. Das ist auch in unserem Thieller Paradies so. Die Mitglieder des SR und des ESR sowie auch der Betriebsleitung können öfter nicht über ihre freie Zeit verfügen, weil jemand gerade ein dringendes Anliegen hat. Deshalb wäre es schön, wenn alle Thiellis Probleme selbst oder dann mit Hilfe von Freunden und Nachbarn zu lösen versuchen. Ein Input von Radwina S. am nächsten Forum soll Wege aufzeigen.
- Bauprojekt: Für das Lichthaus, Gästehaus (Wurmbau) und die Umgebung mit der Gemeinschaftsküche wurde von Philipp H., Architekt, ein Vorprojekt erstellt. Dazu wurde von Kurt E., Bauingenieur und Baumeister ein Projekt für das Gästehaus erarbeitet. Die Projekte werden nun in der Baukommission und im SR diskutiert.
Wer ist im SR und im ESR?
Eine Liste der Mitglieder von SR und ESR mit Foto hängt beim Haupteingang zum Gelände, gleich nach dem Eintreten links, im Anschlagkasten.
SR-Sitzung
Per Zirkularbeschluss wurde bereits vor der Sitzung genehmigt:
- die Abwasserpumpe beim Lichthaus zu ersetzen (CHF 5’700) und die Fäkaliengrube vorgängig abzusaugen (max. CH 1’500.-)
- der Text „Wie kommt es zu einem Geländeverweis?“ auf der Website der dnz zu veröffentlichen
- Jahresrechnung, Bilanz und Erfolgsrechnung 2023
- der Tätigkeits-/Jahresbericht 2023 des Stiftungsrates, siehe hier. (Link auf den Bericht)
Die Organe des SR und die externe Revisionsstelle wurden bestätigt.
Informationen des Betriebsleiters
- Parkplätze entlang der Zihl: Der Boden entlang der Zihl gehört dem Kanton Bern. Der Kanton hat dazu ein paar Themen eingegeben, die die Betriebsleitung mit dem Kanton diskutieren wird.
- Personal: Kurzfristig sind eine Mitarbeiterin am Empfang und ein Mitarbeiter in der Küche ausgefallen. Diese Ausfälle konnten aufgefangen werden.
- Kosten/Preis Sauna
Die Kosten für die Sauna (Holz, Amortisation usw.) werden durch die Beiträge bei weitem nicht gedeckt. Zwar wird in der Sauna darauf hingewiesen, dass mit einem Beitrag von Fr 5.- pro Besuch gerechnet wird. Auch wenn alle Saunierenden diesen Beitrag entrichten würden, wären die Unkosten nicht gedeckt.
Der SR hat beschlossen, auch in Zukunft die Sauna ohne Eintrittspreis zur Verfügung zu stellen, wie das Sport- und Kulturprogramm. Allerdings soll an der Sauna darauf hingewiesen werden, welche Kosten ein Saunabesuch verursacht, mit der Bitte um eine Spende.
- Fotografieren auf dem Gelände:
Es gilt ein generelles Fotoverbot – ausser es liegt eine Bewilligung der Betriebsleitung vor. Dies führt immer wieder zu Diskussionen, z.B. Hagelschaden-Foto für die Versicherung, Miet- oder Verkaufsobjekt mit einem Foto präsentieren. Leider sind oft unbemerkt Thiellis auf den Fotos.
Wie dem begegnet werden kann, ist noch offen.
- Ruhezone:
Das Bedürfnis nach Ruhe ist gerade in der Hochsaison gross. Im Wald wurden bereits Hängematten, Sitzliege-Meditations-Baumstämme und weitere ruhige Ecken geschaffen. Weitere Ruhezone sollen gefunden werden.
- Geschütztes Telefonieren:
Personen, welche sich nicht den 5G-Strahlen beim Telefonieren aussetzen wollen, fragten für die Benutzung des Festnetz-Telefons im Büro. Dies ist nicht möglich, ohne den Empfang und den Bürobetrieb empfindlich zu stören. Im Moment kann den Betroffenen nur empfohlen werden, mit Kopfhörern zu telefonieren.
Baukommission
Philipp H. trat als Mitglied aus der Baukommission zurück, da er nun Auftragnehmer als Architekt ist. Seinen Platz übernahm Stefan B.
10 Jahre Verein «Natürlich Sitzberg»
Ursina R. und Maximilian H. haben die Stiftung „dnz“ an der Jubiläumsfeier des Vereins „Natürlich Sitzberg“ vertreten. Er betreibt das Gelände Sitzberg im Tösstal, das ebenfalls der Stiftung gehört.
Der Bericht über das Jubiläum wird in der nächsten «thieller info» erscheinen.
Pflichtenhefte der Kommissionen
Alle Kommissionen und Arbeitsgruppen wurden beauftragt, Pflichtenhefte zu erarbeiten. Die meisten lagen nun vor und wurden vom SR, z.T. mit Anpassungen, verabschiedet.
Bei dieser Gelegenheit erhielt die Public Relations-Kommission einen verständlicheren Namen: Kommunikations-Kommission (KoKo).
Open Space
Der SR-Präsident Joseph G. wird am ersten Tag des Open Space einen Input zum Thema Gemeinschaft geben.
Lärmbelastung durch die Disco in Marin
Am 13. Juli und 1. August war die Disco in Marin schlafstörend bis ins Paradies zu hören. Felix W. wird mit der Gemeinde Kontakt aufnehmen.
Für den Stiftungsrat: Joseph G.
18. Mai 2024
Zusammenfassung der Stiftungsrats-Sitzung auf der Website der «neuen zeit»
Zurzeit wird in der PR-Kommission das neu erstellte Kommunikations-Konzepte diskutiert. Es empfiehlt, dass der Stiftungsrat (SR) die Thiellis in Zukunft über seine Arbeit und Entscheide aktiver informiert.
Joseph beantragte dies dem SR und dieser stimmte zu: Ab jetzt wird jeweils eine Zusammenfassung der Ergebnisse der SR-Sitzungen auf der Webseite publiziert.
Neues Konzept der Präventionskommission PräKo
Das PräKo-Konzept 2024 legt dar, wie ein Umfeld geschaffen werden kann, in welchem sexuelle Grenzverletzungen gar nicht erst stattfinden sollen. Es zeigt auf, wie solche Verletzungen festgestellt werden und diese möglichst professionell gehandhabt werden können. Oder anders gesagt: es regelt die Prävention, die Intervention und die Organisation in diesem Bereich.
Neu benötigen alle Mitarbeitenden (Fest-, Saisonangestellte) einen Sonderprivatauszug.
Der SR hat das PräKo-Konzept 2024 angenommen und es per sofort in Kraft gesetzt.
Meinungsbildung zur Sitzung der Baukommission vom 27.04.24
Marcel hat über die Baukommissionssitzung zur Umbauplanung des Lichthauses vom 27.04.24 informiert. Zu verschiedenen Punkten hat er die Meinung des SR abgeholt: Gasheizung, Solar- und Photovoltaikanlagen.
Die Wäscherei soll in die alte Sanitäranlage Nord gezügelt werden. Es soll geprüft werden, ob die Nasszelle im EG als IV-/WC/Dusche ausgebaut werden kann.
Im OG sollen 4-5 kleine günstige Zimmer ohne Schallschutz entstehen. Das Sitzungszimmer soll bestehen bleiben und nicht zu einem Seminarraum umgenutzt werden.
Ein neuer Zugang zum Klosterhof auf der nordwestlichen Seite wird abgelehnt. Ein möglicher Hygieneplatz mit 4 Waschbecken neben den bestehenden WC’s im Klosterhof wird befürwortet.
In der Gemeinschaftsküche wird die Möglichkeit einer Kochinsel in Betracht gezogen. Die geplante Optimierung der Küchen-Arbeitsplätze muss mit den Benutzer/-innen abgesprochen werden.
Neue Heizung Haus Sitzberg
Neben dem Gelände «Thielle» besitzt die Stiftung «die neue zeit» auch das Naturistengelände „die neue zeit“ Sitzberg bei Turbenthal. Sie führt dieses nicht selber. Sie hat es an den Verein «Natürlich Sitzberg» verpachtet.
Die dortige Stückholz-Raumheizung hält schon seit mehreren Jahren die Abgaswerte nicht mehr ein und diverse Ersatzteile sind nicht mehr lieferbar.
Der Vorstand des Vereins Sitzberg hat sich intensiv mit dem Ersatz beschäftigt und empfiehlt der Stiftung eine Heitzmann 1m-Stückholzheizung Typ MV55.2,zu wählen. Kosten inkl. aller Anpassungen: rund 86’000.-
Der Stiftungsrat stimmte dem Antrag zu. Die Garantieleistung bezüglich der Abgaswerte müssen vor Vertragsabschluss schriftlich bestätigt sein.
Schenkungsvertrag mit der Stiftung «die neue zeit» und dem Schweizerischen Sozialarchiv
Die «dnz» überlässt einen Grossteil ihres Archives dem Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich. Dieses garantiert eine professionelle Pflege, Beschlagwortung, Recherche und Ausleihe der Papier-, Bild- und Tondokumente der dnz. Der SR hat dem Schenkungsvertrag zwischen der Stiftung und dem Schweiz. Sozialarchiv zugestimmt. Er bedankt sich bei allen, welche an der Übergabe sowie der Erarbeitung des Vertrages beteiligt waren.
Häuschen G 06
In der letzten Ausschreibung der Stellplatzkommission (SteKo) war auch das Häuschen G06 unter dem Nussbaum aussen an der Klosterhofmauer ausgeschrieben. Drei Thiellis haben sich für das G06 beworben. Das Häuschen ist im Grundbuch mit 117 (Rothausstrasse) vermerkt. Somit braucht es für einen Umbau eine Baubewilligung. Die Steko sah zwei Möglichkeiten: Entweder verkaufen wir G06 im Grundrecht, dann gehört es nicht mehr uns. Oder wir bauen es selber um, und hätten ein «Gästezimmer» mehr, das vermietet werden kann. Somit hätten wir auch weiterhin Einfluss auf die Gestaltung an dieser markanten Stelle. Die SteKo wollte diesen Grundsatz-Entscheid vom SR fällen lassen. Der SR war einstimmig der Meinung, dass das Häuschen G06 von der Stiftung weitergeführt d.h. renoviert und vermietet werden soll.
Pflichtenheft Baukommission
Das Pflichtenheft der Baukommission wurde an der letzten Sitzung zur Überarbeitung zurückgewiesen. Es lag jetzt in einer überarbeiteten Form zur Genehmigung vor. Der SR stimmt dem überarbeiteten Pflichtenheft der Baukommission zu.
Informationen aus der Finanzkommission
Mit einem operativen Cash-Flow von ca. CHF 300’000. – – und liquiden Mitteln von CHF 950’000.-
Gemäss Finanzplanung (unter Berücksichtigung der kurzfristigen Schulden) steht die Stiftung finanziell auf gesunden Beinen.
Allerdings stehen mit dem Umbau des Lichthauses inkl. Anbau und weiteren Projekten enorm hohe Ausgaben an.
Für den Stiftungsrat: Joseph G.
